Die erogenen Zonen der Frau

Eine Erfahrung bei der nicht nur das Sexualleben wieder an Lust gewinnen wird sondern du auch deine Partnerin besser kennen lernen kannst. Möglicherweise entdeckt auch die Partnerin neue Seiten an sich selbst die bisher nur vor sich hin schlummerten. Eine Wahrnehmung von Berührungen die ihr gar nicht bewusst waren das dies möglich ist.

Wir versuchen in diesem Artikel das nächste sexuelle Abenteuer für euch beide etwas spannender und prickelnder zu gestalten.


Die angenehmsten Stellen des weiblichen Körper

Bei der Entdeckung der Frau fangen wir einfach mal in den erogenen Zonen an. Klingt schon mal vielversprechend. Vor allem aber ist es eine Abenteuerreise, da es bei den erogenen Punkten massive Unterschiede gibt und jede Dame intensiver oder eben weniger intensiv Berührungen erlebt. Im Idealfall testet man gemeinsam und erkundet in aller Ruhe den Körper des jeweils anderen.

Zwei verschieden erogene Zonen befinden sich bei jeder Frau (übrigens auch beim Mann): Die sekundären Punkte und die primären erogenen Punkte, welche zusammen ein gewünschtes Erdbeben auslösen können wenn beide Bereiche oder Zonen gemeinsam verwöhnt und stimuliert werden.

Da die Damen ihre Reaktionen besser zeigen und sich fallen lassen können sollte man schrittweise darauf eingehen. Wir beginnen am besten bei den sekundären erogenen Punkten, oder einfacher gesagt: Mit dem Vorspiel. Wie und wo das erklären wir euch jetzt.


Die sekundären erogenen Punkte - auf den Punkt gebracht

Die sekundären Punkte vom Gesicht beginnend sind etwa Ohren, die Seiten des Hals, Armbeugen, der Nacken und die Schultern. Etwas tiefer bei den Brüsten, den Nabel (auch wenn viele Damen dort kitzlig sind), die Leisten, das Gesäß, die Kniekehlen bis hinab zu den wunderbaren Zehen. In den intimeren Zonen ist dies der Scheideneingang, der Anus, die Schamlippen selbst, der Dammbereich und natürlich auch die Brustwarzen. Wenn man das ganze genauer betrachtet sind es genau die Bereiche der Dame an Haut und Schleimhäuten die empfindlich auf leichtes Streicheln, Küssen, Zungenspiele und sanfte Bisse reagieren. Wenn diese Zonen aktiviert werden, werden die Erregungen an die primären Punkte weitergeleitet und die sexuelle Lust wird allmählich erwacht. Hält man diese Reihenfolge ein ist die eine zusätzliche Luststeigerung und der weibliche Orgasmus wird intensiver und schneller kommen.


Der Weg ist das Ziel

Jede Dame reagiert jedoch etwas anders, intensiver oder weniger auf die Berührungen und Streicheleinheiten. Das Beste ist gemeinsam herauszufinden was der Partnerin gefällt und bei was ihr beide euch wohl fühlt.


Jetzt wird es interessant - die primären erogenen Zonen

Bei den primären Bereichen handelt es sich um die lustempfindlichsten Stellen der Frauen. Um etwa die intensivste Stelle sofort zu benennen - es ist die Klitoris. Diese wird erst allmählich durch Streicheleinheiten und kreisenden Bewegungen stimuliert bevor man sich der vollkommenen Lust hingeben kann. Wichtig ist vor allem das man nicht bei der Klitoris anfängt sondern bei einer sekundären Zone wie oben beschrieben. Der Kuss am Hals ist der erste Schritt, nicht die Hand auf der Klitoris! Wer zu direkt eine Dame im Intimbereich berührt, auch wenn es nicht böse gemeint ist, führt bei den meisten zu einer inneren Blockadehaltung die keine Lust mehr zulässt. eine Art Reflex des Körpers.

Die zweite sehr intensive erogene Zone ist der G-Punkt. Gehört hat ja schon jeder davon, viele Damen wissen wo er ist, einige Männer auch (manche glauben es auch nur zu wissen). Ursprünglich der Gräfenberg Punkt genannt, gehört er zu den lustvollsten Punkten einer jeder Dame.

Neben dem G-Punkt gibt es ja noch viele andere Lustpunkte, die wir aber zwecks der Übersicht in einem eigenen Artikel beschreiben werden.


Die erogensten Bereiche der Frau - Der C und G Punkt

Die Klitoris bzw. Kitzler, in der Fachsprache nennt man diesen Bereich den C-Punkt. Der Kitzler befindet sich am oberen Ende zwischen den Schamlippen und sieht, wenn man genauer hinsieht, wie ein kleiner Knubbel aus. Man kann es mit der männlichen Eichel vergleichen. welche von Dame zu Dame unterschiedlich empfindsam ist.

Den G-Punkt selbst kann man nicht sehen da er sich im Inneren befindet, ist jedoch relativ leicht zu ertasten. Der Bereich befindet sich innerhalb der Scheide etwa drei Zentimeter in Richtung Bauchwand, also oben. Stark unterschiedlich kann die Größe, Form und Empfindlichkeit sein. Bei Erregung schwillt das Gewebe kräftig an und kann leicht stimuliert werden. Mit einem oder mehreren Fingern wird dieser kreisend stimuliert und bringt die Dame zur Extase. Der G-Punkt fühlt sich nun fest/hart an und ist gerippt während die Scheidenwände glatt sind.

Ist zwar off topic, aber dennoch gut: Da ja viele Männer unsicher sind ob die Länge des Penis ausreichend ist, kann hier vielen die Angst genommen werden. Wenn der G-Punkt nur drei Zentimeter nach dem Scheideneingang liegt, kann so gut wie jeder Penis eine Frau zur Extase bringen. Man(n) kann also ganz entspannt sein, denn es kommt nicht auf die Größe an sondern tatsächlich auf die Technik. Erkundet eure Körper gemeinsam, langsam und respektvoll - Ihr werdet die bestmögliche Technik für euch garantiert finden.

An dieser Stelle wünschen wir euch viel Vergnügen wenn ihr eure Körper gemeinsam erkundet und noch besser kennen lernt. Ihr werdet beide etwas davon haben!

 

 

Deine Dunkle Begierde


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