Die Macht der Pheromone

Was genau sind Pheromone und wie wirken sie? Helfen sie tatsächlich um anziehender zu wirken? Das und noch mehr verraten wir dir in diesem Artikel.



Ganz trocken gesagt sind Pheromone Botenstoffe um Informationen zwischen Menschen auszutauschen, ohne zu sprechen. Der Informationsaustausch zwischen Mensch und Tier nennt sich Allomonen. Aber dies nur nebenbei bemerkt..

Somit kann jedes Tier und auch jeder Mensch gewisse Pheromone (Botenstoffe) ausschütten, die andere Mitglieder einer Art riechen können. Unter anderem werden Informationen über Angst, Gesundheit, Alter und auch sexueller Anziehung getauscht. Es kommt also irgendwoher, wenn gesagt wird: "Ich kann dich gut riechen!"


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Ständig schütten wir Pheromone aus die unsere Umgebung anziehen oder vor etwas warnen soll.

Der griechische Ursprung des Wortes Pheromon bedeutet grob übersetzt "Erregungsträger". Anziehende Pheromone werden hauptsächlich von Menschen, Tieren und Insekten produziert um Artgenossen des anderen Geschlechts anzuziehen.


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Wer ein Haustier haltet kennt sicher den Moment beim Tierarzt. Die Katze ist nach Betreten des Warteraums in Panik verfallen. Grund dafür ist nicht der Arztbesuch an sich, sondern die Pheromone der kranken Artgenossen. Hauptsächlich liegen Angstpheromone in der Luft die dein Haustier selbst auch ängstlich macht. Pheromone haben somit eine direkt und sichtbare Auswirkung.


Noch ein letztes Tierbeispiel: Hunde pinkeln auf so viele Bäume aus zwei Gründen. Der männliche Hund steckt sein Revier durch Pheromone ab. Und der weibliche Hund zieht männliche in einem Radius von etwa einem Kilometer an und signalisiert Paarungsbereitschaft.


Aber auch Menschen tauschen sexuelle Informationen über Pheromone aus. So haben Forscher entdeckt, dass auch Menschen Botenstoffe produzieren und so die sexuelle Wahrnehmung des anderen Geschlechts zu ihren Gunsten beeinflussen. Männer und Frauen senden übrigens verschiedene Botenstoffe aus. Die Wirkung von Pheromonen hängt stark von Geschlecht und sexueller Orientierung ab. Wissenschaftliche Experimente haben gezeigt, dass man über die Nase das Geschlecht riechen kann, auch wenn wir glauben nichts zu riechen. Es geschieht auf der unbewussten Ebene. 



Dies erklärt auch die Vielfalt an erhältlichen Parfums, da sexuelle Anziehungskraft und Düfte stark miteinander verbunden sind. Pheromone sind nahezu geruchlos und werden dennoch von der Nase wahr genommen. Die Informationen werden auf direktem Weg an den Hypothalamus gesendet an dem unsere sexuellen Instinkte gesteuert werden und unser "zu viel denken" umgeht.


Es werden viele menschliche Pheromone ausgestoßen. Durch die immer besser werdende Sauberkeit und Hygiene von uns, waschen wir diese jedoch wieder ab. Die natürlichen Pheromone können durch Duschgel und Deo kaum noch aufgenommen werden. Der Bedarf an synthetisch hergestellten Pheromonen, wie etwa in Parfums verwendet, zeigen uns das immer mehr Menschen den Wunsch hegen über Pheromone kommunizieren zu können.


So gut wie immer werden in synthetischen Produkten die drei selben Pheromone verwendet: Androstenon, Kopuline und Androstenol.

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Androstenon

Androstenon wird häufig durch Schweißdrüsen der männlichen Achselhöhlen ausgeschieden und sagt den umliegenden Menschen: "Haltet Abstand! Ich bin stark und aggressiv - ICH dominiere mein Gebiet!" - so in etwa schwebt die Botschaft über die Luft. Das Signal an die Männer ist eindeutig. Männer meiden fremde männliche Pheromone. Man nimmt an, dass dieses Pheromon, Macht und Besitzanspruch signalisiert. Die Herstellung ist sehr kostspielig. In Kleinstmengen kommt man pro Gramm dieses Pheromons auf €14.500.- Bei großen Mengen hingegen kommt man auf einen Preisnachlass von ca. 60%


Androstenol

Androstenol wird mit jugendlicher Fruchtbarkeit assoziiert, da es im Alter von 20 Jahren den Höhepunkt erreicht und dann jäh ablässt. Die Ausschüttung dieses Pheromons beeinflusst das Verhalten der Personen im Umfeld. In einem Experiment an Männern und Frauen mit dem Botenstoff Androstenol wurden Männer als gefühlvoller, hoch intelligent, besser, sexuell attraktiver, freundlicher, vertrauenswürdiger und wärmer empfunden. Dadurch hat sich auch das Verhalten gegenüber den Testprobanden verändert.



Kopuline

Die Kopuline sind diverse kleine Fettsäuren die im Sekret der Vagina vorkommen. Kopuline wirken entspannend auf Männer und bauen Stress ab. Da Stress bei Männern die Hauptursache von Impotenz ist, wird dadurch auch das Gegenteil, also die Männlichkeit gestärkt. Kurz vor dem Eisprung, also der fruchtbaren Phase der Frau, wird die Kopulinproduktion noch erhöht und sendet eindeutige sexuelle Signale der Verfügbarkeit aus. Der beeinflusste Mann aktiviert unbewusst seine Triebe und will die Frau erobern. In der Menopause oder während der Einnahme der Pille wird die Kopulinproduktion drastisch gesenkt, wodurch auch der sexuelle Reiz nicht mehr so groß ist.


Einige Parfüms nutzen Pheromone, damit man selbst anziehender auf das andere Geschlecht wirkt. Konventionelle Parfüms werden bewusst aufgenommen, während Pheromone unbewusst wahr genommen werden. So werden zwei gewünschte Eigenschaften perfekt miteinander kombiniert aus zwei verschiedenen Duftquellen. Man riecht gut und wirkt anziehend auf sein Gegenüber.



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Kommentare: 1
  • #1

    Fred L. (Montag, 09 Oktober 2017 13:21)

    Ich habe jetzt seit drei Tagen die "Male Pheromones" und ich kann es noch nicht sicher sagen, aber es scheint eine angenehme Atmosphäre auf die Frauen wirken zu lassen. Ich mag das Aroma / den Duft. Mir gefällt es!